Montag, 25. Juli 2011

Wider das Denunziantentum III

Schon wieder hören wir von dem Leitwolf der "konzilsbewegten Mehrheit", dem Jesuitenpater Klaus Mertes, ein lautes Heulen und Klagen über eine Gruppe von Menschen, ohne die unsere Kirche mehr als nur "einige Schritte weiter" wäre. Ihr natürliches Habitat ist ein Reich der Schatten, wo im Gegensatz zur lichtdurchfluteten Kirche "in Verbänden, Gremien oder gar im Zentralkomitee der deutschen Katholiken" beständig tiefe Dunkelheit herrscht. Als selbsternannter Ethnologe hat P.Mertes dieser Horde den Namen "Dunkelkatholiken". zugeordnet. Wie sind diese Gestalten nun zu charakterisieren?
-pöbelnd
-laut
-selbstgerecht
-frech
-denunzierend
-angstverbreitend
-beschimpfend
-jammernd
-lamentierend
-schweigend
-anonym
Doch fällt uns da nicht eine gewisse Inkonsistenz auf?
Irgendwie passen ja schweigen und denunzieren nicht so gut zusammen, aber nein dieses lichtscheue Gesindel schweigt ja nur, wenn es von der erhabenen, ätherischen Schar des P.Mertes heißt "Wir stellen Fragen."
Das mag, lieber Pater Mertes daran liegen,
dass von Ihrer Seite ja auch keine Fragen gestellt, sondern laute Forderungen erhoben werden.
dass eigentlich schon immer klar ist, wie ein vermeintlicher Dialog zu enden hat,
dass Angst vor einem vermeintlichen Roll-Back geschürt wird,
dass Katholiken, die den Fehler begehen, dem Lehramt und dem Papst treu zu sein, in frecher und selbstgerechter Manier beschimpft und angepöbelt werden
dass katholische Wortmeldungen, die dem Zeitgeist entgegenstehen, jammernd und lamentierend bei entsprechenden Medien denunziert werden.
Einem Vorwurf möchte ich aber vehemnt entgegentreten:
Hier in unserer Blogoezese vertreten reale, selbstverantwortliche Menschen ihre Meinungen und stehen auch offen dazu! Wir bilden keine Parallelwelt, sondern leben das, was uns am Wichtigsten ist - unseren katholischen Glauben!

Samstag, 16. Juli 2011

Vorsicht!!! Bar auch der geringsten Spur von PC!

Als ich folgende Äußerung von Dr. Beatrice von Weizsäcker/München lesen mußte:
Der wahre Spalter der katholischen Kirche sitzt nicht im Generalsekretariat der deutschen Bischofskonferenz in Bonn, sondern in der FOCUS-Redaktion in München. Er heisst nicht Hans Langendörfer, sondern Alexander Kissler." erinnerte ich mich eines Dictum des Heiligen Apostels Paulus: Mulieres in ecclesiis taceant (1 Kor 14,34). Jedoch schien mir dieses nicht auf obengenannte Person wirklich zuzutreffen, da sie ja nicht zur "una sancta" zählt und Paulus nicht geschrieben hat:"Mulieres in communitatibus Ecclesialibus taceant"
Da war doch aber noch etwas im Alten Testament (nicht im 1. Testament!!!!!). Sagt uns nicht Jesus Sirach: "Eine Gottesgabe ist eine schweigsame Frau" (Sir 26,14) und im Kapitel zuvor: "Gib dem Wasser keinen Abfluß und einer schlechten Frau keine Freiheit." (Sir 25,25)
Aber sorry, sorry, sorry ist ja für die Protestanten "apokryph" da die VERITAS ja nur eine HEBRAICA sein kann.
Was macht man, wenn gar nichts mehr hilft, dann doch ein Blick in unser gutes DEUTSCHES Kulturgut:

Da werden Weiber zu Hyänen
Und treiben mit Entsetzen Scherz,
Noch zuckend, mit des Panthers Zähnen,
Zerreißen sie des Feindes Herz.
Nichts Heiliges ist mehr, es lösen
Sich alle Bande frommer Scheu,
Der Gute räumt den Platz dem Bösen,
Und alle Laster walten frei.

(Schiller: Lied von der Glocke)

Sonntag, 10. Juli 2011

Was braucht unsere Kirche heute?

Als ich heute morgen an der Heiligen Messe im "usus antiquior" teilnahm, bin ich in der Oratio (entspricht im "novus ordo" dem Tagesgebet) auf folgende Bitte gestoßen : Ut .. Ecclesia tua tranquilla devotione laetetur. Leider ist die Übersetzung im Schott nicht wörtlich (dass Deine Kirche Dir in Ruhe freudig diene), eigentlich wird darum gebetet, dass "Deine Kirche sich an ruhiger Ergebenheit (aber auch Frömmigkeit/Andacht) erfreue."
Wichtig sind mir dabei vier Aspekte, die uns gerade in den aktuellen Diskussionen immer bewußt sein sollten:
1. "Tua Ecclesia" (Deine Kirche). Es ist die Kirche wesentlich eine Gabe Gottes an uns. Sie gehört nicht zu unserer Verfügungsmasse. Wir sind nur dazu aufgerufen, dieses Geschenk anzunehmen und es an andere weiterzuschenken (tradere - traditio).
2. "laetetur" (erfreue). Kirche hat etwas mit "Freude" zu tun, allerdings nicht mit oberflächlichem Spaß, sondern mit diesem tiefen Empfinden, dass unsere Herzen zum Springen bringt, dass uns jubeln und frohlocken läßt.
3. "devotio" (Ergebenheit, Frömmigkeit, Andacht). Die Kirche erfreut sich an dieser Ergebenheit in Gott. Wo Menschen auf Gottes Willen hin transparent werden, wo sie nicht mehr dem eigenen "ego" den Vorrang geben, sondern sich Gott ganz hingeben, dort ist die freudig frohlockende Kirche.
4. "tranquilla" (ruhig). Abseits des Getöses und des Lärms, der uns von allen Seiten entgegengeschleudert wird, jenseits der Suche nach medialer Aufmerksamkeit, aber nicht nur im stillen Kämmerchen (Wer einmal eine große Menge andächtig schweigend erlebt hat, kann sich vorstellen, welche Wirkung Ruhe auf Menschen hat) entfaltet die tranquilla devotio, die ruhige Ergebenheit ihre volle Kraft.

DA NOBIS, DOMINE, UT ECCLESIA TUA TRANQUILLA DEVOTIONE LAETETUR!!!!!!

Samstag, 9. Juli 2011

HOMICIDA AB INITIO - PATER MENDACII PARS I

"ille HOMICIDA erat AB INITIO et in veritate non stetit quia non est veritas in eo cum LOQUITUR MENDACIUM ex propriis loquitur quia MENDAX est et PATER eius". "Er war ein Mörder von Anfang an. Und er steht nicht in der Wahrheit; denn es ist keine Wahrheit in ihm. Wenn er lügt, sagt er das, was aus ihm selbst kommt; denn er ist ein Lügner und ist der Vater der Lüge." Joh 8,44
Warum hat er schon wieder einen solchen Sieg errungen?
Wie kann es passieren, dass 70 Jahre nach den furchtbaren Verbrechen, die unter dem Programm Euthanasie (Trägt dieses Wort nicht schon die Handschrift des Vaters der Lüge?) in unserem Vaterland verübt wurden, die Mehrheit unserer Volksvertreter sich dafür ausspricht, lebensunwertes und lebenswertes Leben voneinander zu selektieren? Völlig eingelullt durch Lügen und Halbwahrheiten, beglückwünschen sich alle zu einer einmaligen Debatte des Bundestages, aber die schreckliche Wahrheit veröffentlicht kaum eines unserer Medien.
Die Entscheidung über die PID wird dargestellt, als die Frage, ob eine Untersuchung befruchteter Eizellen erlaubt sei.
Ja, warum soll sie denn nicht untersucht werden? fragt sich der uninformierte Bürger.
Es wird eine genetisch gesunde Eizelle gesucht, die dann der Mutter eingepflanzt wird.
Selbstverständlich soll der Mutter eine gesunde und keine kranke Eizelle eingepflanzt werden. Wo liegt hier eigentlich das Problem?fragen sich viele.
Da regen sich die Katholiken doch nur wieder künstlich auf, die sind ja sogar so pedantisch, beschränkt und altmodisch, dass sie einer erblich belasteten Mutter kein gesundes Kind gönnen.

Mit diesem Kunstgriff, diejenigen, die ein durch und durch gutes Anliegen vertreten, im Licht der Lieblosigkeit und Menschenfeindlichkeit erscheinen zu lassen, hat der Vater der Lüge einen klaren Sieg errungen und ist, wenn man bedenkt, dass 97% der befruchteten Eizellen, der kleinen Menschen bei diesem Verfahren ermordet werden, im wahren Sinne des Wortes ein Mörder von Anbeginn.

Freitag, 8. Juli 2011

Offener Brief: Blamage der Ausladung von 10000 Pilgern in Erfurt

Gerade habe ich diesen Brief an die Deutsche Bischofskonferenz geschickt
hier der Link (vielleicht schließt sich ja noch der ein oder andere an!?!):
http://www.dbk.de/nc/footer/kontakt/


Sehr geehrte Damen und Herren!
Mit tiefer Bestürzung habe ich zur Kenntnis nehmen müssen, dass in Erfurt über 10000 Menschen versagt wurde, den Heiligen Vater zu sehen und mit ihm zu beten. Es ist eine Schande, dass die als hervorragende Organisatoren weltweit bekannten Deutschen, es NICHT vermögen, allen Pilgern Zugang zum Heiligen Vater zu gewähren, der dazu noch seit fast 500 Jahren der erste Deutsche auf dem Thron Petri ist. In anderen viel weniger  "organisierten" Ländern scheint dies bisher nie ein Problem gewesen zu sein. Ich appelliere an alle Bischöfe, noch eine Möglichkeit zu finden, diese Blamage zu verhindern! Nicht zuletzt ist Erfurt ja auch eine wichtige Station in den säkularisierten Neuen Ländern, wo es doch gerade jeder Interessierte verdient, herzlich willkommen geheißen zu werden.
Mit dieser innigen Bitte verbleibe ich
mit freundlichem Gruß und der Bitte um Gottes Segen für Sie!
Günther Knobloch


Erstaunlicherweise erhielt ich sogar eine Antwort. Allerdings hatte sie YAHOO unter Spam eingeordnet (welche höhere Intelligenz hatte denn da ihre Hand im Spiel?), und so habe ich sie erst heute gefunden:

Sehr geehrter Herr Knobloch,

wir versagen nicht 10.000 Menschen den Zugang, wir können ihn nicht leisten, weil der Ort für den Gottesdienst bereits völlig überfüllt ist. Sie werden sicherlich zustimmen, dass wir alle notwendigen Sicherheitsmaßnahmen realisieren müssen. Alle Pilger, die wir nicht auf den Domplatz zulassen können, laden wir ein, nach Etzelsbach zu kommen.

Mit freundlichen Grüßen

Matthias Kopp
Pressesprecher der Deutschen Bischofskonferenz,
Leiter der Pressestelle/Öffentlichkeitsarbeit
Deutsche Bischofskonferenz
Kaiserstraße 161, D - 53113 Bonn
Tel.: +49 - 228 - 103 215
Fax: +49 - 228 - 103 254
Internet: www.dbk.de

Doch so mochte ich die Sache nicht auf sich beruhen lassen und schickte folgende Antwortmail:


Sehr geehrter Herr Kopp!
Vielen Dank für Ihre prompte knappe Antwort. Leider ist sie von YAHOO unter Spam eingeordnet und deshalb von mir erst jetzt entdeckt worden.
Ob wir es jetzt absagen oder versagen nennen, halte ich für eine ziemlich unerhebliche Wortklauberei. Fakt ist jedenfalls, dass es inzwischen schon 15000 Menschen nicht möglich sein wird, den Papst in Erfurt zu treffen. Darin stimmen Sie sicherlich mit mir überein.
Geradezu rührend allerdings finde ich es, wie man sich um die Sicherheit der Menschen bemüht, indem man sie am besten erst gar nicht kommen läßt. Ein Platz auf dem nachweislich schon 100000 Menschen Platz fanden, faßt auf Grund von Sicherheitsbestimmungen nur noch 25000 Personen. Welche derartig platzgreifende Sicherheitsmaschinerie läuft denn hier an? Gab es damals bei unserem Bundeskanzler keine Sicherheitsvorkehrungen?
Aber selbst vorausgesetzt, das heutige Sicherheitskonzept wäre alternativlos, hätte man sich nicht frühzeitig um einen anderen Veranstaltungsort bemühen können.
Da drängen sich doch die Parallelen zum Eiertanz bezüglich des Veranstaltungsortes in Berlin auf. Hier mußten die Organisatoren zum Olympiastadion "getragen" werden.
Warum diese Ängstlichkeit? Ganz offenkundig weiß unser Hl. Vater doch sehr viele Menschen zu begeistern, weit mehr als sich die DBK vorgestellt hat. Sogar weit mehr als sich eine ganze Reihe von Menschen außerhalb und innerhalb der Kirche wünschen.
Ich finde es weiterhin eine Schande, dass Gäste zu diesem Fest des Glaubens auf Grund von organisatorischer Unfähigkeit oder vielleicht auch auf Grund von bewußter Sabotage des Papstbesuches ausgeladen wurden.
Mit freundlichem Gruß
Günther Knobloch


Samstag, 2. Juli 2011

Wider das Denunziantentum II

"Dabei leiden anscheinend, wie man vernehmen kann, durchaus auch Bischöfe darunter, dass sie selber in Rom denunziert werden - und dass die Denunzianten fast durchweg vom traditionellen Spektrum mit ihrer „Information" dort anscheinend immer wieder auf genug Leute treffen, die ihren Einflüsterungen wohlwollend begegnen, statt sie auch einmal barsch und energisch an den Ortsbischof zurückzuverweisen."
so schreibt Johannes Röser am 3.7.11 in der Online-Ausgabe von "Christ in der Gegenwart".
Endlich einmal Schützenhilfe für die armen, DENUNZIERTEN Bischöfe aus der Mitte des katholischen Journalismus, der Speerspitze der "zutiefst Reformwilligen", der "umsichtigen, frommen Politiker" und nicht zuletzt auch der "angesehenen Gelehrten", also allgemein der "konzilsbewegten Mehrheit", dem "Christ in der Gegenwart".
Liest man den Artikel "Kirche wohin" so scheint die Antwort eindeutig - ZURÜCK! So werden die "von vielen ersehnten Aufbrüche des Zweiten Vatikanischen Konzils" beschworen und der "offenkundige restaurative Kurswechsel gegenüber vielem, was im Zweiten Vatikanischen Konzil angedacht und angeregt worden war" beklagt. Was da genau angedacht war, wird ja auch schnell deutlich.
Ja,ja, ja ich kann es auch nicht mehr hören, aber hier noch ein allerletztes Mal:

"freiwilliger Zölibat unter Weltpriestern"
"Einführung eines Diakonatsamts der Frau"
"Demokratisierung"
"Gewaltenteilung und Gewaltenkontrolle in der Kirche"
"Überlegungen zu einer zeitgemäßen Sexualmoral"
"und anderes mehr" (Was sich dahinter verbirgt will ich gar nicht wissen!)
Großzügig wird auch noch eine Runde Mitleid spendiert für Wortmeldungen "voller tiefster Unruhe und Sorge über aktuelle lehramtliche Trends und Entscheidungen. ... Besonders aufwühlend sind Rückmeldungen sehr vieler Priester, die sich in ihrer seelischen Not sogar von ihren eigenen Bischöfen nicht verstanden, im Stich gelassen, ja verprellt fühlen".

Moment mal -
warum gerät man in Unruhe und Sorge über lehramtliche Entscheidungen?
warum resultiert aus eben diesen seelische Not?


Weil die oben beschriebenen Leidenden eben NICHT als "´Stiefkind` der Säkularisierung" gelten, NICHT als Mitglied der "mittleren und jüngeren Generation nach Halt und Orientierung in einer unübersichtlichen pluralistischen Welt" suchen, NICHT "eine tiefe Abneigung gegen die Vielfalt des Religiösen innerhalb wie außerhalb der je eigenen Glaubensgemeinschaft" hegen, NICHT "die „wahre" alte Lehre" durchsetzen wollen.

Immerhin eröffnet der Autor einen Weg für alle unterdrückten, erschöpften, frustrierten Reformwilligen. So hat das Wirken all der schlimmen DENUNZIANTEN dazu geführt, dass sich "etliche der einst innerkirchlich engagierten jüngeren (d.h. die heute alten bis uralten Anm.d.Verf.) Leute mittlerweile in der Grünen-Bewegung beheimatet fühlen, wo sie ihre Innovationsleistungen besser gewürdigt sehen."

Liebe
„Altliberale", „Altkluge", „Achtundsechziger" und „Aussterbende"
entschuldigt bitte,
wir haben einen Fehler gemacht,
indem wir Euch als Alternative die protestantischen kirchenähnlichen Gemeinschaften empfohlen haben!!!!!
Nostra maxima culpa!

Folgender Link führt Euch sicher auf den rechten Weg

http://www.gruene.de/partei/mitglied-werden.html


Lieber "Bibo"!
Bist Du auch dabei?


Freitag, 1. Juli 2011

Cupiditas vitae alienae???????

Liebe Leser und Kommentatoren!
Herzlichen Dank für Eure Willkommensgrüße und Segenswünsche!
Ich bin noch neu hier und so nehme ich die Gelegenheit wahr, etwas mehr von mir zu erzählen. Ich bin als Kind des Konzils (Jahrgang 1965) in einer ziemlich typischen "nachkonziliaren" Gemeinde aufgewachsen. Dort lernte ich die Kirche und die Liturgie zu lieben und war auch begeisterter Ministrant. Während meines Studiums und danach entfernte ich mich innerlich immer weiter von Kirche und Glauben. Erst durch die Begegnung mit der Gregorianischen Messe hat sich mein Leben wieder am Katholischen Glauben orientiert (Darüber poste ich vielleicht einmal länger!). Deshalb verdanke ich ihr sehr viel! Das heißt nun allerdings nicht, dass ich an keiner Messe im Novus Ordo teilnehme. Wenn es organisatorisch nicht anders geht, nehme ich selbstverständlich am neuen Usus teil. Nicht zuletzt ist es ja auch die Form, in der der Heilige Vater seine öffentliche Liturgie gestaltet, die regelmäßig - soweit möglich - an Ostern von mir besucht wird. Ich halte es für keine angemessene katholische Einstellung, die korrekt gefeierte Messe gemäß den Büchern von Paul VI. als häretisch abzulehnen. Allerdings trifft man ja häufig auf den unordentlichen Usus, den ich - sicherlich verständlicherweise - am liebsten aus der Kirche verbannt sähe!